Unsere Ordination ist vom 19.7. bis 31.7. geschlossen.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte in dieser Zeit an die Notaufnahme des Sanatorium Hochrum unter der Tel.-Nr. 0512 234-567 oder an die Klinik Innsbruck.

Dr. Andreas Niederwanger - Ihr Internist in Innsbruck

Osteoporose

Die Osteoporose ist eine häufige Veränderung des Knoches, die zu Knochenbrüchen führen kann, ohne dass auf den Knochen eine wesentliche Belastung einwirkt. Internist Dr. Andreas Niederwanger in Innsbruck empfiehlt Ihnen gezielte Maßnahmen zur Behandlung sowie auch zur Vorbeugung von Osteoporose.

Unsere Knochenstruktur

Die Knochen bestehen aus einer festen, lebendigen Struktur, die von Osteoblasten gebildet wird. Die Osteoblasten sind Zellen des Knochens mit knochenaufbauender Funktion und bilden starke Faserbündel mit dazwischen eingelagerten Salzen. Die Struktur ist am besten mit Stahlbeton vergleichbar: Die Faserbündel entsprechen dem Stahl und führen zu einer hohen Zugfestigkeit. Die Zwischensubstanz aus Salz entspricht dem Beton, der dem Druck auf den Knochen standhält. 

Die Veränderung der Knochen – Aufbau und Abbau

Die von Osteoblasten gebaute Knochenstruktur bleibt nie konstant, sondern wird laufend optimiert, damit jeder Knochen die auf ihn einwirkenden Kräfte bestmöglich verteilt. Daher muss die Knochenstruktur in kleinen Teilen regelmäßig abgebaut werden, um Platz für den Neubau zu schaffen. Für den Abbau sind die Osteoklasten verantwortlich, die die Faserbündel und Salze des Knochens abtragen. Anschließend bauen die Osteoblasten wieder eine verbesserte Struktur auf.

Knochenvergleich - normal und osteoporosis

Knochenabbau & Knochenbruch

Bei der Osteoporose überwiegt der Abbauprozess durch die Osteoklasten und die Knochenmasse nimmt ab. Der Knochen wird leicht, porös und bricht bereits unter geringer Belastung wie z.B. beim Aufrichten, Aufstehen oder Heben einer mäßigen Last. In solchen Fällen sollte die Ursache des Bruches von Ihrem Arzt dringend geklärt und behandelt werden.

Brüche an Wirbelsäule und Oberschenkel

Eine verringerte Belastbarkeit durch Osteoporose macht sich insbesondere an der Wirbelsäule und den Oberschenkeln bemerkbar. Es kommt auch zu einer Reduktion der Körpergröße, da die einzelnen Wirbelkörper Millimeter für Millimeter in sich zusammensinken. In diesem Zusammenhang kann Osteoporose auch Rückenschmerzen verursachen.
Wesentlich dramatischer sind einzelne Wirbelkörperbrüche mit plötzlichem Größenverlust und akutem Schmerz. Sie treten meistens im Bereich der Lendenwirbelsäule, aber auch höher an der Wirbelsäule auf und bilden dann den bekannten „Buckel“.

Der Oberschenkelhals ist eine besonders sensible Stelle, da er im Alter stärker knickt, sich die Stabilität verschlechtert und durch geringe Belastung brechen kann.

In unserer Arztpraxis informiere ich Sie gerne näher dazu. Wir freuen uns auf Ihre Terminvereinbarung! 

Ihr Wahlarzt Dr. Andreas Niederwanger in Innsbruck

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